Gesundheit ist „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen“, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Bei „körperlich“ geht es um den den Körper, bei „geistig“ geht es darum, wie Menschen denken und fühlen, bei „sozial“ geht es darum, wie Menschen mit anderen Menschen zusammenleben. Es geht um Familie, Arbeit, Schule und Freunde. Ein Beruf ist ein Job, den eine Person hat und für den sie trainiert wurde. Es ist die Tätigkeit, mit der sie Geld oder ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Leute müssen oft eine Menge lernen, um später ihren Job ausüben zu können. Beispiele für einen Beruf können Lehrer oder Rechtsanwalt sein. Gesundheitsberufe können Arzt, Zahnarzt, Psychotherapeut, Tierarzt und Apotheker sein, also eine Person, die trainiert und kenntnisreich ist in Medizin, Pflege oder anderen Heilberufen oder Gesundheitswissenschaften. Zu den Institutionen (auch als Gesundheitseinrichtungen bekannt) zählen Krankenhäuser, Kliniken und Zentren für Grundversorgung. Die Ausübung des Gesundheitswesens und der Betrieb von Einrichtungen des Gesundheitswesens wird in der Regel von den nationalen oder landesweiten und regionalen Behörden durch geeignete Aufsichtsbehörden für die Zwecke der Qualitätssicherung geregelt. Zusammen bilden sie einen wichtigen Teil eines umfassenden Gesundheitssystems.